Ich brauche dich

 

Du bist der Mensch, der mich verstand,

als ich mein Glück in Scherben fand,

ich sprach mich aus, du hattest Zeit für mich,

ich war enttäuscht, doch dir vertraute ich.

 

Mein Gott, ich brauche dich.

Du gabst mir Kraft, um wieder aufzusteh’n,

und dieser Welt, voll ins Gesicht zu sehn,

du hieltst mich hoch, ich war dem Himmel nah,

so hoch, dass ich die Sterne aus der Nähe sah.

Ich brauche dich, ich brauche dich.

 

Und es scheint mir wie ein Traum,

es ist zu fassen kaum,

ich brauche dich, und du warst hier

und ich denke oft daran,

wie ich dir zeigen kann,

was ich, ohne es zu sagen,

für dich spür.

 

Du wärmtest mich, als es mich fror,

gabst mir zurück, was ich verlor.

Du gabst mir Trost, als mich die Hoffnung trog,

hast mich durchschaut, als ich mich selbst belog.

 

Mein Gott, ich brauche dich.

Du gabst mir Kraft, um wieder aufzusteh’n,

und dieser Welt, voll ins Gesicht zu sehn,

du hieltst mich hoch, ich war dem Himmel nah,

so hoch, dass ich die Sterne aus der Nähe sah.

Ich brauche dich, ich brauchte dich.

 

Ich brauche dich, ich brauchte dich.